Das Unternehmen

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“ifm electronic – close to you!”

Messen, steuern, regeln – wenn es um weg­weisende Automatisierungs­technik geht, ist die ifm-Unternehmens­gruppe der ideale Partner. Seit der Firmen­gründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm welt­weit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Heute zählt die in zweiter Generation familien­geführte ifm-Unternehmens­gruppe mit mehr als 5.500 Beschäftigten in 70 Ländern zu den welt­weiten Branchen­führern. Als Mittel­stands­­konzern vereint ifm die Inter­nationalität und Innovations­kraft einer wachsenden Unternehmens­gruppe mit der Flexibilität und Kunden­nähe eines Mittel­ständlers. Auf dieser Basis erwirtschaftete die ifm-Unternehmens­gruppe im Jahr 2015 einen Umsatz von 720 Millionen Euro.

 

ifm steht für hoch­wertige Qualitäts­produkte „Made in Germany“. Durch die Unternehmens­zentrale in Essen sowie die Entwicklung und Produktion am Bodensee ist ifm eng mit dem Stand­ort Deutschland verbunden. Rund 75 Prozent des Port­folios werden dort entwickelt und hergestellt. Weitere Produktions­stätten in großen Absatz­märkten wie Asien oder den USA ermöglichen eine schnelle Reaktion auf regionale Markt­bedürfnisse. Um stets die hohen ifm-Qualitäts­­standards sicher­zustellen, werden die Beschäftigten der inter­nationalen Werke ebenfalls in Deutschland geschult.

Das Unternehmen

ifm electronic als Partner bei “Karriere im Familien­unternehmen”

ifm electronic Steffen Fischer, Personalleiter und Mitglied der Konzerngeschäftsleitung der ifm electronic GmbH

Steffen Fischer, Personal­leiter und Mitglied der Konzern­geschäfts­leitung der ifm electronic GmbH

“Hidden Champions, wie ifm electronic einer ist, sind welt­weit führende Anbieter ihrer Produkte und in ihrer Branche und in Fach­kreisen bekannt. Unsere Produkte fallen im all­täglichen Leben aber leider nicht auf und somit sind wir in der breiten Öffentlich­keit nicht so präsent, wie Groß­­unternehmen, die oft unter den Top 10 der Wunsch­arbeit­geber rangieren und deren Produkte uns täglich begleiten.

 

Daher haben wir es oft nicht leicht, Fach­kräfte für uns zu gewinnen. Dabei sind die Wünsche von Bewerbern nach einem sicheren und beständigen Job, einer ausgewogenen Work-Life-Balance oder nach einer Führungs­position in mittel­ständischen Familien­unternehmen oft leichter mit­einander vereinbar”, so Steffen Fischer.

Die Familien Marhofer und Buck

Ein Familien­unternehmen in zweiter Generation

ifm electronic erstes Büro

Die ifm in Essen startet in einer 80 m² großen Miet­wohnung

ifm wird 1969 von den Vätern Michael Marhofers und Martin Bucks gegründet. Seitdem entwickelt, produziert und vertreibt das Unter­nehmen Komponenten und Systeme zur Erfassung, Über­tragung und Aus­wertung von Signalen – vom Standard­sensor bis hin zur applikations­spezifischen Steuerungs­elektronik.

 

Die Produkte von ifm stammen aus eigener Entwicklung und Produktion und finden sich unter anderem in Wasch­anlagen, Aufzügen, Schranken und Überwachungs­geräten. Die Systeme werden in der Fahr­zeug­­technik, in der Auto­mobil­industrie, in der Lebens­mittel­industrie und im gesamten Maschinen- und Anlagen­bau, von der großen Werk­zeug­maschine bis zum kleinen Handlings­automaten, eingesetzt. Dabei bekommen die Kunden keine Lösung von der Stange, sondern speziell auf die Anforderungen ihrer Branche zugeschnittene Konzepte. So stattet ifm zum Beispiel Bau­maschinen und Kommunal­fahr­zeuge mit Steuerungs­elektronik und Sensorik aus.

 

Im Jahr 2001 haben die Gründer­väter Robert Buck und Gerd Marhofer die Leitung an ihre Söhne Martin Buck und Michael Marhofer übertragen.

Die Familien Marhofer und Buck

Mit Unternehmens­zentrale in Essen und Entwicklung und Produktion am Bodensee ist ifm – auch in zweiter Generation familien­geführt eng mit dem Standort Deutschland verbunden. Dabei steht ifm für Qualität “Made in Germany”: 88 Prozent der ifm-Produkte werden hier produziert.

 

Mehr als 600 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung sowie eine enge Zusammen­arbeit mit Forschungs­ein­richtungen, Universitäten und jungen Unternehmen ließen sowohl über 600 Patente und rund 440 lebende Patente/Patent­anmeldungen als auch innovations­starke Produkt­lösungen für die Anforderungen von morgen entstehen. Diese Vorgehens­weise garantiert die gleich­bleibend hohe Qualität und Innovations­kraft des gesamten Produkt­sortiments.

ifm electronic Geschäftsführer Michael Marhofer und Martin Buck

Geschäftsführer Michael Marhofer und Martin Buck

Innovative Produkte

Von Sensorik bis hin zu Kommunikations- und Identifikations­systemen

ifm electronic Hauptsitz in Essen

Überall, wo industrielle Abläufe optimiert, über­wacht und gesteuert werden müssen, kommen ifm-Geräte zum Ein­satz. In über 70 Ländern kaufen über 135.000 Kunden aus den unter­schiedlichsten Branchen die Produkte von ifm. Hierzu gehören beispiels­weise Unternehmen aus den Bereichen Förder­technik, mobile Arbeits­maschinen, Werk­zeug­maschinen­bau, Metall­erzeugung und -verarbeitung, Nahrungs- und Genuss­mittel­industrie, Erneuer­bare Energien und der Auto­mobil­industrie. Eine Stärke von ifm ist hierbei das breite Produkt­port­folio, das neben Standard­lösungen auch die speziellen Anforderungen einzelner Branchen berücksichtigt.

 

Eine welt­weite Vertriebs­mannschaft von rund 1.300 Beschäftigten gibt der ifm ein Gesicht und kennt die speziellen Markt­anforderungen, landes­typische Eigen­schaften und steht jedem Kunden individuell zur Seite. Diese Strategie verschafft ifm die Flexibilität eines mittel­ständischen Familien­unternehmens sowie die Inter­nationalität und Innovations­kraft einer Unternehmens­gruppe.

Innovative Produkte

Positionssensorik

ifm electronic Positionssensorik

“ecolink M8” steht für die sichere Verbindung auch in schwierigen Applikationen

“Manchmal muss man auf dem Weg zu mehr Produkt­nutzen ganz neue Wege einschlagen.” Diese Erfahrung hat ifm electronic in punkto Verbindungs­technik gemacht.

 

Heraus­gekommen ist “ecolink”. “Die bis dato zugekauften Stecker für unsere Sensoren entsprachen einfach nicht unseren Ansprüchen”, sagt Produkt­manager Bernd Froese. “Deswegen haben wir das Thema Verbindungs­technik zur haus­eigenen Kompetenz ausgebaut.”

 


Das so entstandene Stecker­system findet viel Anklang im Markt. Grund genug, um ein weiteres Familien­mitglied zu präsentieren: ecolink M8. Diese Version bringt alle Vor­teile des “größeren Bruders” mit und ist somit auch für die hohen Schutz­arten IP67/IP68 und IP69K verfügbar – ein absolutes Novum für M8-Anschlüsse.

Opto­elektronischer Sensor

ifm electronic optoelektronische Sensoren

Infrarot-/Rotlicht­sensoren verfügen über einen extrem großen Erfassungs­bereich

Optoe­lektronische Sensoren sind als “künstliche Augen” in der Automatisierungs­technik nicht mehr wegzudenken. Sie kommen über­all dort zum Einsatz, wo die exakte Position von Objekten sicher und berührungs­los erkannt werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die zu erfassenden Objekte sind. Im Vergleich zu Näherungs­schaltern besitzen optische Sensoren einen um ein viel­faches höheren Erfassungs­bereich. Mit Einweg­licht­schranken beispiels­weise können Distanzen bis zu 20 Metern überwacht werden.

 

Für die Betriebs­sicherheit in den unterschiedlichsten Applikationen ist die richtige Auswahl von System und Bau­form entscheidend. Die opto­elektronischen Standard­sensoren werden – entsprechend dem Funktions­prinzip – in drei Gruppen aufgeteilt: Einweg­licht­schranken, Reflex­licht­schranken und Licht­taster.

 

Besondere Aufgaben erfordern besondere Lösungen. ifm electronic bietet deshalb neben den opto­elektronischen Standard­sensoren sogenannte spezifische Sensoren für ausgesuchte Applikationen an: Sensoren zur Farb­erkennung sowie zur Glas- und Folien­erkennung.

Pumpen­diagnose und Druck­überwachung

ifm electronic Pumpendiagnose und Drucküberwachung

Druck­sensor “efector Pim” ist über­wiegend resistent gegen äußere Einflüsse

Wenn in der industriellen Prozess­technik Flüssig­keiten, Luft oder Gase zum Einsatz kommen, dienen Ventile zur Dosierung und Steuerung. Sie sind häufig als Stell­klappen oder Absperr­hähne in den verschiedensten Aus­führungen zu finden. Nur selten werden diese Ventile von Hand betätigt. In der Regel über­nehmen pneumatische Antriebe die mechanische Stell­arbeit. Dabei muss die Stellung der Ventil­klappen elektronisch über­wacht werden. Zum einen, um der Steuerung eine Rück­meldung zu geben, wenn eine bestimmte Position (zum Beispiel “offen” oder “zu”) erreicht ist. Zum anderen ist es erforderlich, die Ventile von zentraler Stelle aus zu über­wachen. Häufig sitzen noch mechanische Schalter zur Positions­rück­meldung auf den Antriebs­wellen der Stell­glieder. Andere Lösungen verwenden mehrere Näherungs­schalter in Verbindung mit einem Schalt­nocken zur Positions­erkennung. Nach­teil dieser Verfahren: Der mechanische Aufwand der Montage ist nicht unerheblich. Bei Temperatur­schwankungen führt kondensierende Feuchtig­keit zu Korrosion und damit zu Fehl­funktionen.

 

Eine innovative Konstruktion verdrängt Nach­teile dieser herkömmlichen Lösungen. Die ifm electronic hat dazu bereits 1992 einen Standard entwickelt, der mittler­weile von vielen führenden Antriebs­herstellern eingesetzt wird: Ein runder Schalt­nocken, auch Puck genannt, wird mit zwei um 90 Grad versetzten Metall­schrauben auf die Antriebs­welle montiert. Die Schrauben befinden sich auf unterschiedlicher Höhe. Ein kompakter doppelter Näherungs­schalter (ein so genannter “IND”) mit zwei übereinander­liegenden Sensor­flächen erkennt, je nach Ventil­klappen­end­stellung, die obere oder die untere Metall­schraube und damit die zwei Schalt­stellungen.

 

Aufgrund der einfachen Konstruktion arbeitet das System absolut verschleiß­frei und sicher. Es ist weitest­gehend resistent gegen äußere Einflüsse und erfüllt die Schutz­art IP 67. Unter bestimmten Bedingungen arbeitet das Gerät sogar selbst­reinigend. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zeichnet sich die Sensorik durch ein geringes Eigen­gewicht aus. Zudem ist sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen wie Vibration und Stoß.

Strategie und Internationalität

5.500

Mitarbeiter 2015

720 Mio. €

Umsatz 2015

Strategischer Ausblick

ifm electronic wird zukünftig die welt­weiten Märkte, insbesondere Amerika und Asien/Pazifik weiter ausbauen. Weiterhin wird das Unternehmen vom “einfachen Komponenten­anbieter” hin zum System­lieferanten nicht nur die Produkte, sondern auch Dienst­leistungen um das Produkt herum, anbieten.
Im Rahmen der strategischen Personal­arbeit wurden Schwer­punkte definiert, die den Kern der Personal­arbeit bei ifm in den Jahren 2016 – 2020 darstellen werden. Hierzu gehören die Themen:

  • Internationalisierung
  • Digitalisierung & Arbeit 4.0
  • Personalentwicklung
  • Betriebliches Gesundheits­management
  • Moderne Personaladministration

 

Mit diesen Themen­bereichen sind wir überzeugt, auch vor den Heraus­forderungen zukünftiger Entwicklungen ein attraktives Arbeits­umfeld schaffen zu können.

Strategie und Internationalität
Karriere bei ifm electronic
ifm electronic Mike Gonschior Produktmanager

Mike Gonschior, Produkt­manager

“Es gibt in der heutigen Zeit von “Shareholder Value” leider nur noch wenige Unternehmen, die sich den Luxus leisten bei ihren kauf­männischen Entscheidungen auf die sozialen Konsequenzen für ihre Mitarbeiter Rück­sicht zu nehmen.

 

Diese von den Eigentümern der familien­geführten ifm electronic wahr­genommene Verantwortung wird von allen Mit­arbeiter/-innen verstanden, geschätzt und nicht zuletzt durch Loyalität honoriert.”

Karriere bei ifm electronic

ifm electronic als Arbeit­geber

ifm electronic Glückaufhaus Essen Firmensitz

Hauptsitz der ifm-Unternehmensgruppe im geschichts­trächtigen Glückauf­haus in Essen

ifm electronic ist durch zukunfts­weisende Innovationen zu einem welt­weit führenden Anbieter der Automatisierungs­branche geworden. Hinter den Innovationen stehen stets Mitarbeiter mit Ideen, die das eigentliche Kapital des Unter­nehmens sind und die bei ifm das ideale Um­feld für ihre Arbeit finden. Mehr als 600 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung sowie eine enge Zusammen­arbeit mit Forschungs­einrichtungen, Universitäten und jungen Unternehmen ließen sowohl über 600 Patente und rund 440 lebende Patente/Patent­anmeldungen als auch innovations­starke Produkt­lösungen entstehen.

 

ifm vertraut auf qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Seit über 25 Jahren wird im Unter­nehmen ausgebildet. Auch Praktika und Diplom­arbeiten in verschiedenen Fach­bereichen werden gern gesehen. Für Berufs­einsteiger und Berufs­erfahrene gibt es Angebote in Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitäts­wesen, Marketing und Vertrieb, Finanzen und Verwaltung. Bereits 2006 wurde das Unternehmen als einer der 50 besten Arbeit­geber Deutschlands prämiert und 2009 erhielt ifm den Titel “Top-Arbeit­geber für Ingenieure”. 2012 folgte der Titel “Top-Arbeitgeber Deutschland” und 2013 und 2014 “Focus Top Nationaler Arbeit­geber”.

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