Das Unternehmen

ifm electronic Logo

In Sicherheit erfolgreich groß werden

Seit der Firmen­gründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Das Unternehmen ist in zweiter Generation familien­geführt und betreibt Werke und Nieder­lassungen weltweit in 70 Ländern.

 

Ermöglicht haben dies unsere über 6.000 Beschäftigten, die jeden Tag mit Leiden­schaft am Erfolg arbeiten. Getragen wird der Erfolg auch von einem gemeinsamen Geist: Der ifm-Unternehmens­philosophie. Sie verpflichtet die Unternehmens­führung und alle Mitarbeiter auf gemeinsame Werte. So haben sich die Gesellschafter verpflichtet die Gewinne im Unternehmen zu belassen, um so den notwendigen Fonds zu schaffen, aus dem der Kapital­bedarf des Unternehmens gedeckt wird. Somit ist ifm weitestgehend unabhängig von Banken.

 

Jeder Mitarbeiter ist eine Quelle für neue, erfolgreiche Ideen

 

Über 750 Patente im Jahr 2016 zeigen: Unsere Mitarbeiter bringen ihr Know-How in herausfordernden Projekten ein und führen diese im Team zum Erfolg. Wir fördern die Umsetzung neuer Ideen, in dem praktische Risiko­bereitschaft unterstützt und Fehl­versuche akzeptiert werden. Regelmäßige Schulungen und Weiter­bildungen helfen unseren Mitarbeitern dabei, stets auf dem neusten Stand der Technik zu sein.

Das Unternehmen

ifm electronic als Partner bei “Karriere im Familien­unternehmen”

ifm electronic Steffen Fischer, Personalleiter und Mitglied der Konzerngeschäftsleitung der ifm electronic GmbH

Steffen Fischer, Personal­leiter und Mitglied der Konzern­geschäfts­leitung der ifm electronic GmbH

“Hidden Champions, wie ifm electronic einer ist, sind welt­weit führende Anbieter ihrer Produkte und in ihrer Branche und in Fach­kreisen bekannt. Unsere Produkte fallen im all­täglichen Leben aber leider nicht auf und somit sind wir in der breiten Öffentlich­keit nicht so präsent, wie Groß­­unternehmen, die oft unter den Top 10 der Wunsch­arbeit­geber rangieren und deren Produkte uns täglich begleiten.

 

Daher haben wir es oft nicht leicht, Fach­kräfte für uns zu gewinnen. Dabei sind die Wünsche von Bewerbern nach einem sicheren und beständigen Job, einer ausgewogenen Work-Life-Balance oder nach einer Führungs­position in mittel­ständischen Familien­unternehmen oft leichter mit­einander vereinbar”, so Steffen Fischer.

Die Familien Marhofer und Buck

Ein Familien­unternehmen in zweiter Generation

ifm electronic erstes Büro

Die ifm in Essen startet in einer 80 m² großen Miet­wohnung

ifm wird 1969 von den Vätern Michael Marhofers und Martin Bucks gegründet. Seitdem entwickelt, produziert und vertreibt das Unter­nehmen Komponenten und Systeme zur Erfassung, Über­tragung und Aus­wertung von Signalen – vom Standard­sensor bis hin zur applikations­spezifischen Steuerungs­elektronik.

 

Die Produkte von ifm stammen aus eigener Entwicklung und Produktion und finden sich unter anderem in Wasch­anlagen, Aufzügen, Schranken und Überwachungs­geräten. Die Systeme werden in der Fahr­zeug­­technik, in der Auto­mobil­industrie, in der Lebens­mittel­industrie und im gesamten Maschinen- und Anlagen­bau, von der großen Werk­zeug­maschine bis zum kleinen Handlings­automaten, eingesetzt. Dabei bekommen die Kunden keine Lösung von der Stange, sondern speziell auf die Anforderungen ihrer Branche zugeschnittene Konzepte. So stattet ifm zum Beispiel Bau­maschinen und Kommunal­fahr­zeuge mit Steuerungs­elektronik und Sensorik aus.

 

Im Jahr 2001 haben die Gründer­väter Robert Buck und Gerd Marhofer die Leitung an ihre Söhne Martin Buck und Michael Marhofer übertragen.

Die Familien Marhofer und Buck

Mit Unternehmens­zentrale in Essen und Entwicklung und Produktion am Bodensee ist ifm – auch in zweiter Generation familien­geführt eng mit dem Standort Deutschland verbunden. Dabei steht ifm für Qualität “Made in Germany”: 88 Prozent der ifm-Produkte werden hier produziert.

 

Mehr als 600 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung sowie eine enge Zusammen­arbeit mit Forschungs­ein­richtungen, Universitäten und jungen Unternehmen ließen sowohl über 600 Patente und rund 440 lebende Patente/Patent­anmeldungen als auch innovations­starke Produkt­lösungen für die Anforderungen von morgen entstehen. Diese Vorgehens­weise garantiert die gleich­bleibend hohe Qualität und Innovations­kraft des gesamten Produkt­sortiments.

ifm electronic Geschäftsführer Michael Marhofer und Martin Buck

Geschäftsführer Michael Marhofer und Martin Buck

Innovative Produkte

Von Sensorik bis hin zu Kommunikations- und Identifikations­systemen

ifm electronic Hauptsitz in Essen

Überall, wo industrielle Abläufe optimiert, über­wacht und gesteuert werden müssen, kommen ifm-Geräte zum Ein­satz. In über 70 Ländern kaufen über 135.000 Kunden aus den unter­schiedlichsten Branchen die Produkte von ifm. Hierzu gehören beispiels­weise Unternehmen aus den Bereichen Förder­technik, mobile Arbeits­maschinen, Werk­zeug­maschinen­bau, Metall­erzeugung und -verarbeitung, Nahrungs- und Genuss­mittel­industrie, Erneuer­bare Energien und der Auto­mobil­industrie. Eine Stärke von ifm ist hierbei das breite Produkt­port­folio, das neben Standard­lösungen auch die speziellen Anforderungen einzelner Branchen berücksichtigt.

 

Eine welt­weite Vertriebs­mannschaft von rund 1.300 Beschäftigten gibt der ifm ein Gesicht und kennt die speziellen Markt­anforderungen, landes­typische Eigen­schaften und steht jedem Kunden individuell zur Seite. Diese Strategie verschafft ifm die Flexibilität eines mittel­ständischen Familien­unternehmens sowie die Inter­nationalität und Innovations­kraft einer Unternehmens­gruppe.

Innovative Produkte

Positionssensorik

ifm electronic Positionssensorik

“ecolink M8” steht für die sichere Verbindung auch in schwierigen Applikationen

“Manchmal muss man auf dem Weg zu mehr Produkt­nutzen ganz neue Wege einschlagen.” Diese Erfahrung hat ifm electronic in punkto Verbindungs­technik gemacht.

 

Heraus­gekommen ist “ecolink”. “Die bis dato zugekauften Stecker für unsere Sensoren entsprachen einfach nicht unseren Ansprüchen”, sagt Produkt­manager Bernd Froese. “Deswegen haben wir das Thema Verbindungs­technik zur haus­eigenen Kompetenz ausgebaut.”

 


Das so entstandene Stecker­system findet viel Anklang im Markt. Grund genug, um ein weiteres Familien­mitglied zu präsentieren: ecolink M8. Diese Version bringt alle Vor­teile des “größeren Bruders” mit und ist somit auch für die hohen Schutz­arten IP67/IP68 und IP69K verfügbar – ein absolutes Novum für M8-Anschlüsse.

Opto­elektronischer Sensor

ifm electronic optoelektronische Sensoren

Infrarot-/Rotlicht­sensoren verfügen über einen extrem großen Erfassungs­bereich

Optoe­lektronische Sensoren sind als “künstliche Augen” in der Automatisierungs­technik nicht mehr wegzudenken. Sie kommen über­all dort zum Einsatz, wo die exakte Position von Objekten sicher und berührungs­los erkannt werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die zu erfassenden Objekte sind. Im Vergleich zu Näherungs­schaltern besitzen optische Sensoren einen um ein viel­faches höheren Erfassungs­bereich. Mit Einweg­licht­schranken beispiels­weise können Distanzen bis zu 20 Metern überwacht werden.

 

Für die Betriebs­sicherheit in den unterschiedlichsten Applikationen ist die richtige Auswahl von System und Bau­form entscheidend. Die opto­elektronischen Standard­sensoren werden – entsprechend dem Funktions­prinzip – in drei Gruppen aufgeteilt: Einweg­licht­schranken, Reflex­licht­schranken und Licht­taster.

 

Besondere Aufgaben erfordern besondere Lösungen. ifm electronic bietet deshalb neben den opto­elektronischen Standard­sensoren sogenannte spezifische Sensoren für ausgesuchte Applikationen an: Sensoren zur Farb­erkennung sowie zur Glas- und Folien­erkennung.

Pumpen­diagnose und Druck­überwachung

ifm electronic Pumpendiagnose und Drucküberwachung

Druck­sensor “efector Pim” ist über­wiegend resistent gegen äußere Einflüsse

Wenn in der industriellen Prozess­technik Flüssig­keiten, Luft oder Gase zum Einsatz kommen, dienen Ventile zur Dosierung und Steuerung. Sie sind häufig als Stell­klappen oder Absperr­hähne in den verschiedensten Aus­führungen zu finden. Nur selten werden diese Ventile von Hand betätigt. In der Regel über­nehmen pneumatische Antriebe die mechanische Stell­arbeit. Dabei muss die Stellung der Ventil­klappen elektronisch über­wacht werden. Zum einen, um der Steuerung eine Rück­meldung zu geben, wenn eine bestimmte Position (zum Beispiel “offen” oder “zu”) erreicht ist. Zum anderen ist es erforderlich, die Ventile von zentraler Stelle aus zu über­wachen. Häufig sitzen noch mechanische Schalter zur Positions­rück­meldung auf den Antriebs­wellen der Stell­glieder. Andere Lösungen verwenden mehrere Näherungs­schalter in Verbindung mit einem Schalt­nocken zur Positions­erkennung. Nach­teil dieser Verfahren: Der mechanische Aufwand der Montage ist nicht unerheblich. Bei Temperatur­schwankungen führt kondensierende Feuchtig­keit zu Korrosion und damit zu Fehl­funktionen.

 

Eine innovative Konstruktion verdrängt Nach­teile dieser herkömmlichen Lösungen. Die ifm electronic hat dazu bereits 1992 einen Standard entwickelt, der mittler­weile von vielen führenden Antriebs­herstellern eingesetzt wird: Ein runder Schalt­nocken, auch Puck genannt, wird mit zwei um 90 Grad versetzten Metall­schrauben auf die Antriebs­welle montiert. Die Schrauben befinden sich auf unterschiedlicher Höhe. Ein kompakter doppelter Näherungs­schalter (ein so genannter “IND”) mit zwei übereinander­liegenden Sensor­flächen erkennt, je nach Ventil­klappen­end­stellung, die obere oder die untere Metall­schraube und damit die zwei Schalt­stellungen.

 

Aufgrund der einfachen Konstruktion arbeitet das System absolut verschleiß­frei und sicher. Es ist weitest­gehend resistent gegen äußere Einflüsse und erfüllt die Schutz­art IP 67. Unter bestimmten Bedingungen arbeitet das Gerät sogar selbst­reinigend. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zeichnet sich die Sensorik durch ein geringes Eigen­gewicht aus. Zudem ist sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen wie Vibration und Stoß.

Strategie und Internationalität

6.000

Mitarbeiter 2016

775 Mio. €

Umsatz 2016

Strategischer Ausblick

ifm electronic wird zukünftig die welt­weiten Märkte, insbesondere Amerika und Asien/Pazifik weiter ausbauen. Weiterhin wird das Unternehmen vom “einfachen Komponenten­anbieter” hin zum System­lieferanten nicht nur die Produkte, sondern auch Dienst­leistungen um das Produkt herum, anbieten.
Im Rahmen der strategischen Personal­arbeit wurden Schwer­punkte definiert, die den Kern der Personal­arbeit bei ifm in den Jahren 2016 – 2020 darstellen werden. Hierzu gehören die Themen:

  • Internationalisierung
  • Digitalisierung & Arbeit 4.0
  • Personalentwicklung
  • Betriebliches Gesundheits­management
  • Moderne Personaladministration

 

Mit diesen Themen­bereichen sind wir überzeugt, auch vor den Heraus­forderungen zukünftiger Entwicklungen ein attraktives Arbeits­umfeld schaffen zu können.

Strategie und Internationalität
Karriere bei ifm electronic
ifm electronic Mike Gonschior Produktmanager

Mike Gonschior, Produkt­manager

“Es gibt in der heutigen Zeit von “Shareholder Value” leider nur noch wenige Unternehmen, die sich den Luxus leisten bei ihren kauf­männischen Entscheidungen auf die sozialen Konsequenzen für ihre Mitarbeiter Rück­sicht zu nehmen.

 

Diese von den Eigentümern der familien­geführten ifm electronic wahr­genommene Verantwortung wird von allen Mit­arbeiter/-innen verstanden, geschätzt und nicht zuletzt durch Loyalität honoriert.”

Karriere bei ifm electronic

ifm – close to you!

ifm electronic Glückaufhaus Essen Firmensitz

Hauptsitz der ifm-Unternehmensgruppe im geschichts­trächtigen Glückauf­haus in Essen

Als Mitarbeiter können Sie sich auf ifm verlassen: Wir haben in unserer Firmen­geschichte noch nie jemanden betriebs­bedingt entlassen und tun alles dafür, dass dies auch nie geschieht. Konjunkturelle Schwankungen steht ifm zu Lasten des Ergebnisses und nicht zu Lasten von Arbeits­plätzen durch.

 

Eine sehr lange Betriebs­zugehörigkeit von teilweise 50 Jahren bestätigt die enge Bindung von ifm und seinen Mitarbeitern. Dabei unterstützen wir Sie mit unterschiedlichen Gesundheits­angeboten dahingehend, dass Sie viele Jahre gesund zur Arbeit gehen können. Unsere Betriebs­ärzte achten auf ergonomische Arbeits­plätze. Zusätzlich erfahren Sie in Vorträgen, Workshops und Gesundheits­tagen mehr über relevante Themen.

 

In den regelmäßigen Mitarbeiter­gesprächen arbeiten wir gemeinsam an einer stetigen Verbesserung.

 

Wir haben Achtung vor dem Einzelnen

 

Unsere Mitarbeiter sind unser größter Schatz. Ihr Ideen­reichtum und Engagement haben ifm groß gemacht. Entsprechend beteiligen wir unsere Mitarbeiter durch flexible Gehalts­bestandteile am Erfolg des Unternehmens.

 

Verantwortung übernehmen: Ausbildung

 

ifm bildet junge Menschen mit dem Ziel aus, ihnen einen sicheren, interessanten und herausfordernden Arbeits­platz anzubieten. Dank einer intensiven Betreuung bieten wir eine Ausbildung, die den besten Grund­stein für den späteren Erfolg unserer Auszubildenden legt. Die Möglichkeit zu Auslands­aufenthalten, einem berufs­begleitenden oder dualen Studium sowie zusätzlichem internen Unterricht bereitet sie perfekt auf die Zukunft vor.

AHP Merkle
Baerlocher
B. Braun
Berner Group
Bizerba
BOGE
Borbet
Borgers
Bürkert
DAW
Eberspächer
EGGER
EISENMANN
Eissmann Group Automotive
Endress+Hauser
engelbert strauss
EOS
FingerHaus
GEMÜ
GEZE
GMH Gruppe
Hartmann-exact
Heinz-Glass
Hilti
HOPPECKE Batterien
ifm electronic
Isabellenhütte
Jungheinrich
Kärcher
Kienbaum
Kurtz Ersa
Lapp
Lynx
MC-Bauchemie
PERI
PRETTL group
REHAU
Schnellecke Logistics
Schüco
Seidensticker Group
SEW-EURODRIVE
Söhnergroup
Technoform Group
Uzin Utz AG
Vetter
VOITH
Weidmüller
Wempe
WIKA
Würth Gruppe